Darstellerin des Monats April: Rose Vandrey

Ein Stern geht auf und er strahlt von Hamburg bis in die Herzen der Fans!

Es gibt Momente auf der Bühne, in denen man spürt: Diese Person gehört genau hier hin. Rose Vandrey ist eine dieser seltenen Erscheinungen. Jung, authentisch und mit einer Energie, die den Zuschauerraum zum Leuchten bringt.

Aufgewachsen im brandenburgischen Falkensee, nur einen Katzensprung von Berlin entfernt, träumte Rose früh von der ganz großen Bühne. Was viele nur als Kindheitsfantasie kennen, hat sie zur Realität gemacht: Mit dem Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung an der renommierten Stage School Hamburg im Jahr 2025 legte sie den Grundstein für eine Karriere, die bereits jetzt vielversprechend aufblüht.

Vom Traum zur Rolle: Fame als Herzensmoment

Ihre erste professionelle Rolle führte Rose direkt ins First Stage Theater nach Hamburg, wo sie als die leidenschaftliche Tänzerin Iris Kelly, zusammen mit Philip Kretschmann, in “Fame – Das Musical” das Publikum begeisterte. Schon da sah man: Sie liebt, was sie tut! Was das Besondere daran ist? Diese Rolle galt schon lange als ihr Vorbild. Dass sie sie dann gleich  auf echten Brettern, die die Welt bedeuten, lebte, ist nicht weniger als Magie.

Eine Karriere im Aufwind

Rose ist keine Newcomerin, die zögernd an die Tür klopft, sie tritt ein. Bereits 2024 stand sie in “Rent” auf der Bühne und sammelte wertvolle Ensemble-Erfahrung in einem der emotionalsten Musicals überhaupt. Auch Auftritte als Showgirl in “Kein Pardon” zeigen: Rose hat Bühnenerfahrung in verschiedenen Facetten des Genres gesammelt.

Mehr als nur Talent: Eine Persönlichkeit, die inspiriert

Was Rose neben ihrem Talent auszeichnet, ist ihre Authentizität. Auch neben der Bühne bleibt sie geerdet, dankbar und ehrlich begeistert von ihrer Arbeit. Ihr Lieblingszitat von Audrey Hepburn, „Happy Girls are the prettiest“, sagt viel über ihre Haltung zum Leben aus: Glück kommt vor Ruhm. Und genau diese Lebensfreude trägt sie auf jede Bühne.

Rose ist der lebende Beweis dafür, dass man mit Mut, Leidenschaft und Ausdauer seinen Traum verwirklichen kann und dabei vollständig man selbst sein darf.

Wir sind gespannt, wohin ihre Reise noch führt und wir werden sie dabei begleiten. 

Folgt Rose auf Instagram unter @l0ve_rosy und entdeckt auch ihre Musik auf Spotify unter R0SY.

Aber lassen wir Rose selber zu Wort kommen:

Rose, wie bist du eigentlich zum Musical gekommen?

Das war eigentlich ein glücklicher Zufall. 

Ich bin immer schon gerne mit meiner Familie ins Theater gegangen, aber für mich war dass nie eine realistische Zukunftsoption, vor allem weil ich als Jugendliche noch sehr introvertiert war.

Als dann mein damaliger Chorleiter auf dem Gymnasium eine Cast für ein Musicalprojekt (ich kann mich an den Namen leider gar nicht mehr erinnern) zusammengestellt hat, wurde ich von ihm mehr oder weniger ins kalte Wasser geschubst. Das war damals nur eine kleine Show um den neuen Jahrgang an der Schule zu begrüßen, aber mein erster Kontakt, mit dem Proben in einem Ensemble und eine der coolsten Erfahrungen in meiner Schulzeit, an die ich mich noch erinnern kann.

Hast du eine Lieblingsrolle?

Es gibt so zahllos viele, schön geschriebene sowie interessante Rollen zu entdecken und eine  raus picken könnte ich tatsächlich gar nicht.

Allerdings ist eine bestimmte Schauspielerin, nämlich Audrey Hepburn, für mich ehrlicherweise die absolute Ikone. Sie hat es geschafft jeder ihrer Rollen, egal wie klein, jeweils einen so unvergleichlichen Charme zu verleihen und ich hoffe ,dass ich in Zukunft dasselbe für jede Rolle tun kann, die mir anvertraut wird.

Gibt es einen Backstage-Moment, den du nie vergessen wirst?

Als Kerstin Ibald und Stefan Reil mich und noch ein paar andere lahme Enten nach einer Fame-Vorstellung zu ihrem rituellen After-Show-Eierlikör eingeladen haben.

Das war cool

Was macht für dich einen perfekten Theaterabend aus? 

Ich liebe Theaterabende mit Freunden und/oder Familie, ob von der Bühne oder im Publikum. 

In der Vergangenheit waren das immer die seltenen Abende, an denen auch entferntere Familienmitglieder mal zusammen kamen. 

Außerdem ist es noch um ein vielfaches intensiver, eine Show in dem Wissen zu spielen, dass geliebte Personen zuschauen.

Nach der Vorstellung müsste es dann zum obligatorischen Essen beim Italiener gehen, das würde es perfekt machen.

Welchen Tipp hast du für jemanden, der auch auf die Bühne will?

„Sei mutig“ 

Ich weiß nicht, ob ich mittlerweile an dem Punkt angekommen bin, an dem ich schamlos Ratschläge verteilen könnte. Allerdings weiß ich, mit absoluter Gewissheit, dass ich niemals an diesen Punkt in meinem Leben gekommen wäre, wenn ich mich jemals von meinen Ängsten hätte zurückhalten lassen und rückblickend kann ich guten Gewissens behaupten, dass ich absolut nichts bereue.

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